Hochtontherapie - Schmerztherapie

dr ursel mrt

 

Was ist die Hochtontherapie?

Die Hochtontherapie steht für tiefgehende Muskelstimulation mit Trainingseffekt. Sie wird in erster Linie zur Muskelentspannung eingesetzt und gilt als neuartiges Verfahren zur elektronischen Stimulation von Körperzellen.

Vor allem zur Behandlung von Polyneupathie als Ergänzung oder Ersatz von Medikamenten wird sie eingesetzt.

Hierbei wird elektrischer Strom verwendet, der Schwingungen mit sehr hohen Frequenzen aufweist (zwischen 4.000 und 32.000 Herz). Im Gegensatz zur klassischen Elektrotherapie, die mit Frequenzen bis zu 4.000 Herz arbeitet, dringt die Hochtontherapie sehr tief ins Gewebe ein und entfaltet dort ihre heilende Wirkung.

Durch die Hochtontherapie werden Ihr Stoffwechsel und die Mehrdurchblutung aktiv angeregt, das Gewebe wird dabei entschlackt und entsäuert, wodurch auch vermehrter Einstrom von Nährstoffen und Sauerstoff wieder gewährleistet wird. Anschwellungen gehen zurück, unnötige Flüssigkeitsansammlungen werden resorbiert und der Lymphabfluß verbessert. Nicht zuletzt wirkt es entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Aufgrund der hervorragenden Resonanz und Wirksamkeit wurde die Hochtontherapie 2008 in die nationalen Versorgungsrichtlinien aufgenommen.

 

Durchführung

Während Sie sich in entspannter Liegeposition befinden, werden an verschieden Stellen Ihres Oberschenkels schmerzfrei Elektroden angebracht, durch die Ihrem Körper durch elektrische Energie in Wechselströmen zwischen 4.000 und 32.000 Herz zugeführt wird.

Sie spüren dabei ein leichtes Kribbeln und deutlich spürbare Muskelkontraktionen. Beides ist keineswegs unangenehm.

Eine Sitzung dauert 30 Minuten. Je nach Art und Schwere der Erkrankung wird die Anzahl der notwendigen Sitzungen festgelegt.

Für einen anhaltenden Erfolg können in der Regel 10 Sitzungen ausreichen.

Die Therapie weist keinerlei Nebenwirkungen auf und ist sehr gut verträglich.

 

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